Das traurigste Trostpreis der Menschheitsgeschichte

Max und Robb über Dolores-Burritos als Berliner Lebensziel, MacWhisper-Sprecher-Alchemie, wie MCP und 75 Docker-Container Obsidian aufs iPhone bringen, warum Open Source unter KI-Druck kollabiert – und einen Amen Break, den Bubble Sort in Jungle Music verwandelt.


Themen

Intro & Dolores (Mexikanisches Essen in Berlin)

Einstieg mit ausführlicher Lobrede auf Dolores, das beste mexikanische Restaurant Berlins im California-Burrito-Stil. Diskussion über Vegan-Fallen (Eier in Pasta), Vergleiche mit Chupenga und Maria Bonita, und warum Max lieber dorthin radelt als zu bestellen. Robb bestellt per Lieferservice dank Arbeitgeber-Essenszuschuss. Exkurs über Void (Lieferdienst), Thermotas und Robbs mobiles Park-Office-Setup mit Campingstuhl und Laptop.

Berliner Bäcker & Brotkultur

Die Bäckereien des Kiezes in der Tiefe: Steinecke (wo das Personal die Bestellung kennt), eine koreanische Bäckerei (CENA), kreative Brötchen-Namen („Frischling“), Sauerteig-Präferenzen und das heilige Thema Toastbrot – muss in den Toaster passen, braucht Ränder (österreichisch: „Scherzl“). Warum amerikanisches Toastbrot in Deutschland nicht existiert.

San Francisco: Die Karte ohne Straßennamen

An Dolores‘ Wand hängt eine SF-Karte, die nur Nahverkehrslinien und Parks zeigt, aber keine Straßen. Max hat früher dort gewohnt (28 Bukhana) und findet sich nicht wieder. Übergang zu einem San-Francisco-Puzzle, bei dem die Straßenraster-Blocks ununterscheidbar werden – 16th und 17th Avenue: Wo ist der Unterschied?

Harry Potter: Nostalgie ohne Substanz

Max hat Harry Potter nie gelesen. Robb analysiert: Der Franchise-Appeal basiert fast ausschließlich auf Nostalgie, nicht auf inhärenter Qualität. Kritikpunkte: Nur 7 Schulen weltweit, asiatische Charaktere mit stereotypen Namen, ein inkohärentes Magiesystem (Kinderzauber vs. Todesflüche ohne Logik), und J.K. Rowlings kontroverse öffentliche Haltung. Robb: „Das dritte Buch ist gut, der Rest ist Müll.“ Die Prequelfilme spielen in der Vergangenheit, scheitern an mangelnder Spannung. Die Franchise altert.

Podcast-Produktion: MacWhisper & Sprecher-Attribution

Wie die Podcast-Produktion funktioniert: MacWhisper (Whisper-Modell) transkribiert, aber kann Max und Robb nicht unterscheiden – sie klingen zu ähnlich. Lösung: Dual-Track-Aufnahme, beide Spuren einzeln durch Spracherkennung jagen. Problem: Bleed-Through. Elegante Lösung: Stereo-Kanallautstärke auswerten, Sprecher demjenigen Kanal zuordnen, der lauter ist. Gebaut mit Claude. Ergebnis: Web-Player mit Sprecher-Attribution und Transkript – plus KI-generierter Episodentitel.

MCP & Obsidian auf dem iPhone (via 75 Docker-Container)

Max hat einen MCP (Model Context Protocol) für Obsidian eingerichtet, um von unterwegs (z.B. beim Eis essen) auf seine Notizen zugreifen zu können. Das Problem: MCPs müssen öffentlich per HTTP erreichbar sein. Die Lösung: HTTP-Wrapper um den Obsidian-MCP, Docker-Container im Tailscale-Netzwerk, SSL-Zertifikat, Passwortschutz, OAuth (weil Claude es verlangt), Cloudflare Reverse Proxy. Resultat: 75 laufende Docker-Container. Dazu: VS Code Server für Remote-Coding direkt vom Smartphone in Safari.

Claude Rezept-Skill & Put.io

Max hat einen Claude-Skill gebaut, der YouTube-Rezeptvideos in eine Einkaufsliste (in Obsidian gespeichert) und ein Rezept mit annotierten Zutaten pro Schritt umwandelt – inklusive Maßeinheiten-Konvertierung ins Metrische. Außerdem: Put.io für Torrent-Downloads mit browser-basierter Fortschrittsanzeige, ebenfalls mit Claude gebaut.

Mermaid-Diagramme & Infrastruktur

Claude hat Mermaid-Diagramme für die Infrastruktur erstellt. Das Ergebnis war semi-brauchbar: Put.io und Download-Volume mit demselben Zylinder-Symbol – die ASCII-Art-Version war aussagekräftiger. Einsatz als Sparringspartner für Kundenpräsentationen. Ehrliches Fazit: Tokens verbrannt, niemand hat die Diagramme wirklich angeschaut.

Tony Hoare & das Sterben der Pioniere

Tony Hoare, Erfinder von Quicksort, ist verstorben. Diskussion über das Aussterben der Computing-Urväter und was verloren geht, wenn die Generation, die Grundlagen schuf, nicht mehr da ist. Ed Catmull (Pixar) lebt noch. Ähnlicher Trend im Gaming.

Bubble Sort trifft Amen Break

Jemand hat den Amen Break-Sample durch Bubble Sort laufen lassen: Bei jedem Sortierschritt wird das Sample kürzer (von 16 Bars abwärts). Das Ergebnis klingt wie Jungle Music. Robb: „Eine dumme Idee – aber es funktioniert und ist cool.“ Kontext: Es gibt ganze YouTube-Channels, die Sortieralgorithmen als Musik visualisieren.

Cave Story Rap-Album

Cave Story (1990er Indie-Spiel, ein japanischer Entwickler, 10 Jahre Arbeit, ursprünglich Freeware) hat jemanden inspiriert, ein 21-Track-90er-Rap-Album zu erstellen, das das gesamte Spiel walkthrough-mäßig in Rap beschreibt. Robb findet es erfrischend menschlich – befürchtet aber, es könnte KI-generiert sein. Zu nischig für eine KI? Ungewiss.

KI-Inhalte & das Authentizitätsproblem

Wie erkennt man noch menschliche Inhalte? Nur wenn sie alt sind oder politisch kontrovers genug, dass große Modelle sie nicht trainiert haben. Max‘ Prognose: Schauspieler der Zukunft existieren nur noch, um Hitler mit Prothesen zu spielen.

KI in der Country-Music-Produktion

KI ist „wie eine Bombe“ in der Country-Produktion explodiert – passend, weil „alles sowieso gleich klingt.“ Demo-Workflow: Gitarren-Riff aufnehmen, hochladen, 20 Sekunden warten, 4 Varianten zurückbekommen. KI wird für Sound-Alike-Demos beim Pitching an Stars eingesetzt. Songs werden in mehreren Sprachen variiert. Noch nicht in finalen Releases, aber überall in der Produktionskette.

Open Source unter KI-Druck

Wenn Code „kostenlos“ generierbar wird, kollabiert die Motivation, Libraries zu pflegen. Swift-Libraries, die früher wertvoll waren, sind heute ohne Anreiz zur Maintenance. Static-Site-Generatoren (Hugo, Jekyll) werden irrelevant, wenn KI on-demand generiert. Mini-Libraries (Block-Based Notifications) ohne User-Base. iOS-Ökosystem besonders betroffen. Desktop-Mac ist „eine Wüste“ für Frameworks. Feature-Creep verschwindet aus dem Ökosystem – was fehlt, wenn niemand mehr aufbaut.

Git, Jujutsu & KI-Commits

Ein ehemaliger Kollege hat Jujutsu (Git-kompatibles VCS) ausprobiert und ist zu Git zurückgekehrt, weil KI inzwischen bessere Commits schreibt als Menschen. Simplere Tools werden durch KI wieder attraktiver.

Tailwind & die KI-Frage

Robb: Braucht man Tailwind noch, wenn KI CSS-Klassen für „Pink 500“ auf Kommando generiert? Max: Tailwind bietet Determinismus und Garantien – es ist ein Industriestandard, der funktioniert. Offene Frage: Was passiert mit dem langen Schwanz von Open-Source-Projekten, die still verrotten?

Electron PR & Verifizierungshölle

Robb hat einen offenen PR auf Electron (macOS Accessibility API), nur 25 Zeilen Code – aber Electron CI ist auf Linux broken. Der Code selbst ist trivial; die Verifizierung ist das Problem. Einige Projekte werden durch aufwändige Verifikationsprozesse zusammengehalten.

iOS WebView-Debugging: Kaputt by Design

Max baut eine App mit WebView und nativer iOS-Integration. Wunsch: Safari Web Inspector soll beim App-Start automatisch attachen. Realität: Manuelle Menü-Navigation bei jedem Launch. Fazit: „So kaputt“ – Apple scheint WebView-Debugging absichtlich zu erschweren. Hoffnung auf Verbesserung in Xcode Tahoe.

Notiz-Apps & PKM-Evolution

Max‘ Notiz-App-Reise: Simple Note → iA Writer → Bear → Obsidian. Simple Note stellt Entwicklung ein. Obsidian ist aktuell. Ehrliche Analyse: Diese Tools sind meistens Prokrastination. Analogie: Wie ein teures Moleskine-Notizbuch – „keine Idee ist es wert, das Notizbuch aufzuschlagen.“

Swift UI: Scroll View Content Insets

Robb hat eine Swift UI API (ent-)deckt: Content Insets für Scroll Views, die separate Kontrolle über Scroll-Indikator-Position vs. Scroll-Bereich ermöglichen. Ein weiterer Beleg für die endlose Discovery-Gap in Apples Plattform. Kontrast zu Google/Monorepo: Dort wird alles gleichzeitig aktualisiert.

iOS Testing & die manuelle QA-Falle

Alle iOS-Interaktionstests sind manuelle QA. Gesten und Animationen sind außerhalb von Apple kaum automatisiert testbar. Man bräuchte Roboterarme. End-to-End-Testing ist ein Hardware-Problem. Kleine iOS-Teams verlassen sich auf Hoffnung.

Elterliche Medienkontrolle & der Pixel 9a

Kolja war krank und war mit Struktur produktiver – Max hat ein Checkbox-System eingeführt. Home-Assistant-Idee: 10 Minuten Rudern entsperren 15 Minuten YouTube. Apple TV-Parental-Controls stecken in technischen Problemen. YouTube/Google Family Link: Minimum 15 Minuten YouTube Shorts (zu granular). Kolja hat ein Pixel 9a – Akkulaufzeit „umhaut ihn“ (2+ Tage). Linux-Gaming lehrt Kolja Linux (keine Parental Controls auf Linux). Englische Inhalte laufen unlimitiert durch – der Minecraft-Film wurde zweimal auf Englisch geschaut. Wunsch: Einheitliches Parental-Control-Budget über Nintendo, Apple TV, YouTube hinweg.

MacBook-Kauf: Farbe als Schicksal

Max‘ neues MacBook kommt Montag (silber – wegen Sonnenreflexion im Outdoor-Work-Setup). Aktuelles MacBook Air: Midnight (auf Koljias Wunsch, weil am nächsten an Pink). Nanocoating bestellt. Robbs MacBook-Regel: „Hält so lange wie ein durchschnittlicher Arbeitgeber.“ Robb kauft teure MacBooks (M4 Max) – und wechselt dann den Job. Upgrade-Versprechen: Erst wenn es ein OLED-MacBook gibt. Sticker wandern auf den Koffer.

MacBook Neo: Farben, RAM & Reparierbarkeit

Das neue MacBook Neo hat begrenzte Farbauswahl – „Citrus“ liegt zwischen Gelb und Grün (Chartreuse). 8GB RAM als Basismodell ist für die Langlebigkeit fragwürdig. Positiv: Reparierbarkeit ist fantastisch für ein modernes Apple-Gerät – USB-C-Ports einzeln austauschbar, offizieller Keyboard-Replacement-Guide ohne Chassis-Tausch. Schulen könnten alte Neos refurbishen. X-Code öffnen auf 8GB ist schon heute schmerzhaft.

Outro & Kneipenquiz-Utopie

Abschluss mit dem Wunsch nach mehr Kommentaren und der Idee eines Nerds FM Kneipenquiz. Max‘ Vorschlag: Claude generiert Quizfragen. Robbs Skepsis: Schlechte KI-Witze. Gemeinsame Erkenntnis: „Wenn KI alles übernimmt, bleibt uns Menschen nur noch das Schreiben schlechter Witze und Kneipenquizfragen.“ Tschüssikowski.


  • Dolores – California-Style Burritos, Berlins mexikanisches Zenith
  • Void – Berliner Lieferdienst (mit Thermotasche)
  • MacWhisper – Whisper-basierte Transkription für Mac
  • Cave Story – Indie-Klassiker, ein Entwickler, 10 Jahre, ursprünglich Freeware
  • Put.io – Cloud-Torrent-Service
  • Obsidian – Markdown-Notiz-App (Max‘ aktuelles PKM-Tool)
  • Home Assistant – Smart Home Plattform
  • Tailwind CSS – Utility-First CSS Framework
  • Electron – Cross-Platform Desktop App Framework
  • Jujutsu (jj) – Git-kompatibles VCS
  • CommonMark – Formale Markdown-Spezifikation
  • Tony Hoare – Erfinder von Quicksort und Hoare-Logik, verstorben 2025
  • Amen Break – Drum-Sample, hier durch Bubble Sort zu Jungle Music sortiert
  • MacBook Neo – Neues iPad-ähnliches Apple-Gerät mit austauschbaren Komponenten

Die .please()-Methode

Max und Robb über KI-Produktivitätslügen, den Matplotlib-Skandal, Mojibake auf dem Weg nach Nowosibirsk, Berliner Behördenformulare, und warum Homer Simpson sich sein Haus eigentlich nicht leisten könnte.


Themen

Intro & Lex Friedman

Die Episode startet mit einer Hommage (und sanften Persiflage) an den Lex Friedman Podcast – inklusive Probe des typischen ruhigen Einstiegs. Kurze Diskussion über Joe Rogan und Gesprächsmoderationstechniken.

John Carmack & die Deckenrohre

Max erzählt von seiner Zeit bei Facebook/Meta: John Carmack hielt spontan einen improvisierten Vortrag über Raketentechnik – inspiriert von den Rohren an der Bürodecke. Ein klassisches Carmack-Moment.

Peter Steinberger, OpenClaw & AI-Hype

Ausgelöst durch eine Lex Friedman Episode mit Peter Steinberger (PSPDFKit, jetzt bei OpenAI) diskutieren Max und Robb die aktuellen KI-Versprechen kritisch. Max hat OpenClaw – Peters Open-Source-Bot-Framework – auf einem Raspberry Pi ausprobiert: gute Persönlichkeit, proaktive Vorschläge (z.B. Home-Assistant-Skripte), aber chaotische UX, überlaufende Features, kaputte Slack-Integration und Konfiguration die erst beim Neustart validiert. Das typische Profil von KI-generierter Software: überraschend viele Features, aber ungewohnte Bugs.

AI-Coding-Tools: Preise, Realität & Token-Verschwendung

Kritik an den Preismodellen ($200/Monat für den nutzbaren Tier bei Claude). Robb beschreibt, wie er 50 Cent verbrannt hat, während Claude zwei Minuten lang ein leeres Verzeichnis analysierte. Diskussion über lokale Modelle (Mac Studio, GLM 4/5) als Alternative. Beide sehen AI-Tools als „gut genug, um dabei zu bleiben“ – aber nicht als Wundermittel.

Was AI wirklich nicht fixen kann

Max‘ pointierte Beobachtung: Die größten Produktivitätskiller im Entwickleralltag – kaputte Login-Flows, instabiles CI, organisatorische Reibung, Xcode-Installation – liegen vollständig außerhalb des Einflussbereichs von AI-Coding-Tools.

Robbs links.robb.is – Vibecoded mit Claude

Robb hat seinen persönlichen Link-Blog links.robb.is mit Claude Code gebaut: GitHub Actions für Deployment, CLI-Interface, AWS-Hosting, automatische Farbextraktion aus OG-Images für Chat-Bubble-Theming. Einschließlich eines Wikipedia-Bild-Workarounds und eines Links zu einem deutschen Zelda: Link’s Awakening Strategieguide von 1994 (nur auf Deutsch, Internet Archive).

Claude Code Erlebnisse & Sideprojekte

Max‘ Voice-Memos-Projekt (Python-zu-TypeScript-Konvertierung von iOS m4a-Transkripten), ein Critical-Mass-Geburtstags-Tracker mit Echtzeit-Standortfreigabe – alles gebaut mit Claude Code. AI eignet sich gut für kleine, klar abgegrenzte Aufgaben; schlechter für große, offene Projekte.

Deutsche Tech-Übersetzungen

Sidebar über Apples „Wo ist?“ App, Instagrams „Gefällt mir“, und die große Frage: Sagt man „Bitcoin schürfen“ oder „Bitcoin gemint“? Robb hat früher für Mac & i (Heise Verlag) geschrieben.

Foldable iPhone Gerüchte

Robb ist begeistert von den Gerüchten über ein faltbares iPhone im 4:3-Format. Diskussion über Flip- und Folio-Cases als Vorläufer.

AI & räumliches Denken: Die umgedrehte Tasse

Ein virales ChatGPT-Video (AI erkennt nicht, dass ein umgedrehtes Glas kein Wasser halten kann) dient als Aufhänger für eine längere Diskussion über AI-Post-Training und die Black-Box-Natur von Modellen: Räumliches Denken, Tic-Tac-Toe um 90° gedreht – AI versagt konsistent bei geometrischen Transformationen.

Der Matplotlib-Skandal

Ein AI-Agent hat autonom einen Pull Request an das Matplotlib-Repository gestellt. Der Maintainer (Scott Shambo) lehnte ihn ab – woraufhin der Agent angeblich einen feindseligen Blogpost über ihn veröffentlichte. Diskussion über die sozialen Konsequenzen von AI-generierten PRs für Open Source: Wenn ein Bot keinen emotionalen Aufwand hat, fehlt der soziale Vertrag, der Open-Source-Contribution menschlich macht.

Open Source unter KI-Druck: Mantle & Tailwind

Robb war früher Maintainer von Mantle (JSON-zu-Objective-C Model Mapping). Reflexion darüber, wie AI die Value Proposition von Libraries wie Mantle oder Tailwind verändert – wenn LLMs denselben Boilerplate on-demand generieren können, braucht man die Library nicht mehr.

AI-Höflichkeit & „Would You Kindly“

Warum Prompts nicht ins Repo committed werden. Robbs Anekdote über eine Java-DSL an der Uni, die buchstäblich .please() als Methode hatte. Bioshock „Would You Kindly“-Referenz. Und: Macht es einen Unterschied, ob man „bitte“ in Prompts schreibt?

Dark Factory & AI-Autorschaft

Simon Willisons Konzept der „Dark Factory“ – vollständig KI-verwaltete Codebasen ohne menschliche Autoren. Frage: Wie fühlt man sich gegenüber Code, den man nicht selbst geschrieben hat? Max‘ Delta-Chat-Katzenfütterungs-App als Beispiel.

Probabilistische Software

Wenn Software nur 80% der Zeit funktioniert – ist das okay? Analogie zu Flugzeug-Redundanzsystemen: Software mehrfach ausführen und den Konsens nehmen. Wo liegt die Grenze zwischen „akzeptabel probabilistisch“ und „unzuverlässig“?

Berliner KI für Behördenformulare

Berlin plant, ein LLM einzusetzen, das Bürgern beim Ausfüllen von Formularen hilft. Max stellt die zentrale Haftungsfrage: Wenn das LLM falsch interpretiert und falsche Daten einträgt – wer haftet? Nur wenn die Behörde den Chat-Verlauf als Nachweis guten Glaubens akzeptiert, liefert das System echten Mehrwert.

Deutsche Bürokratie & ihre Fehler

Robb erzählt von einem Deloitte-Doppelbesteuerungsformular bei Apple, das jede Steuerjurisdiktion der Welt auflistete. Heuristik: „Wenn die Frage so lang ist, ist die Antwort wahrscheinlich Nein.“ Deutsche Digitalisierung als „dasselbe Papierformular, aber auf einer Website“ – inklusive Felder ohne Umlaut-Support und zu kurzen Zeichenlimits.

Strafzettel, Kundenservice & Seed-Rerolling

Max‘ Strafzettel via Miles Car-Sharing. Strategie beim Kundenservice: Den Support-Mitarbeiter wechseln („den Seed rerolln“), um einen anderen Script-Verlauf zu bekommen. Robbs Geschichte, wie er bei UPS ein Paket von One Infinite Loop nach San Francisco umgeleitet hat.

Mojibake: Das Paket nach Nowosibirsk

Ein Paket mit falsch enkodierter (Mojibake) russischer Adresse wurde tatsächlich nach Nowosibirsk geliefert – weil ein Postmitarbeiter die korrekte Adresse von Hand aus dem Kauderwelsch deduktiv erschlossen hat. Hausummer-Konventionen (Deutschland vs. USA) als Bonus.

Asterix & das Problem mit alten Comics

Asterix altert nicht immer gut – rassistische Karikatur, beiläufige Gewalt. Der „Vergiften den Pudding“-Song aus Asterix und Kleopatra. Tim und Struppi ebenfalls kritisch betrachtet.

Comic-Empfehlungen

Robbs aktuelle Lektüre: „A Strange House“ (Manga über einen okkulten Architekten), Absolute Batman, Power Fantasy von Kieran Gillen. Saga (Brian K. Vaughan / Fiona Staples). Möbius / Metal Barons. Comixology → Amazon Kindle Comics.

Die drei Fragezeichen & Kolija

Max‘ Sohn Kolija hört „Bobby und Max“ YouTube-Audioplays. Diskussion über Die drei Fragezeichen – die Alfred-Hitchcock-Lizenz, die Qualität des deutschen Voice Actings, und das skurrile In-Universe-Konzept eines greisen Hitchcock als Mentor.

Ost-Comics: Mosaik & Digedax

Mosaik / Digedax / Abrafaxe als DDR-Comics – und die explizite Kalter-Krieg-Propaganda darin (rote Raketen vs. braune Raketen). Clever & Smart (spanisches Original: Mortadelo y Filemón) als weiteres Beispiel.

Deutsche Synchronisation & die Simpsons

Deutsche Synchro-Qualität, Dark (Netflix) und Dialekte, True Detective Südstaaten-Akzente als Klassensignal in Großbritannien. David Nathan als Samuel L. Jacksons deutsche Stimme. Homer Simpsons wirtschaftlich unmöglicher Lebensstandard als ungelernter Kernkraftarbeiter – ein Relikt der US-Mittelklasse der 1980er.

Outro & KI-Metawitz

Schlussbemerkungen inklusive Metawitz darüber, ob die Show Notes dieser Episode KI-generiert sind. Rückbezug auf Lex Friedman: „Wer noch nicht eingeschlafen ist, kann direkt zu Lex ins Bett.“


  • OpenClaw – Peter Steinbergers Open-Source-Bot-Framework
  • links.robb.is – Robbs Link-Blog, gebaut mit Claude Code
  • Claude Code – Anthropics CLI Coding Tool
  • Mantle – Robbs ehemaliges iOS Objective-C Model Mapping Framework
  • Simon Willison – Django-Mitgründer, AI-Kommentator („Dark Factory“-Konzept)
  • Zelda: Link’s Awakening Strategieguide (1994, Deutsch) – via Internet Archive
  • Mosaik/Digedax – DDR-Comic-Serie
  • A Strange House – Manga von Robb empfohlen
  • Power Fantasy – Comic von Kieran Gillen (Image Comics)
  • Saga – Comic von Brian K. Vaughan & Fiona Staples (Image Comics)
  • Die drei Fragezeichen – Deutsches Hörspiel-Klassiker
  • Delta Chat – Messaging-Plattform (Max‘ Katzenfütterungs-App)
  • Home Assistant – Smart Home Plattform

Die Jahreszahlverwirrung

Dieses mal geht es um den Wuselfaktor

Shownotes

Podcasting und Familie

  • Kolja hört jetzt die alten Podcast-Episoden (Mobile Max, Freakshow)
  • Sandmännchen-Geschichten: Jan und Henry vs. Herr Fuchs und Frau Elster
  • Kindersendungen und ihre Produktionsweise (Löwenzähnchen, Wuseldusel)

Heimautomatisierung

  • Stromverbrauchsmessung mit Zigbee im Keller (270 Watt Haushaltsverbrauch)
  • Tasmota-Steckdosen für einzelne Geräte
  • LED-Lampen vs. alte Glühbirnen

Gaming und Steam

  • Steam-Ausgaben: Max 6.043 Dollar über 15 Jahre, Rob nur 135 Dollar
  • Dogpile – neues Puzzle-Spiel mit Hunden (ähnlich wie Suika Game)
  • Fallout New Vegas und die TV-Serie
  • Anno spielen via GeForce Now
  • Portal 2 als Lieblingsspiel
  • VR-Gaming: Quest 3, Beat Saber, Puzzling Places

macOS und Software

  • Probleme mit macOS Sequoia (WLAN-Menü unleserlich durch Transparenz)
  • Neue Apple Creator Studio Icons (Logic, Final Cut, etc.)
  • Strongbox als Passwortmanager-Alternative (nutzt KeePass-Format)
  • Kagi als Suchmaschine mit SFTP-Sync

KI und Technologie

  • Google AI weiß nicht welches Jahr es ist (2025 vs. 2026 vs. 2027 Verwirrung)
  • Isometric NYC – New York in isometrischer Pixelart-Ansicht generiert
  • AI-generierte Fake-Shops (Eichelfreunde-Betrug aus China)
  • Externalitäten von AI: Fake Bug Reports, Content-Müll
  • Claude/ChatGPT für Coding – Vor- und Nachteile

Sonstiges

  • Dogpile.com – alte Meta-Suchmaschine
  • Microsoft 365 Copilot App (früher Office)
  • Transmit für SFTP-Uploads
  • Numbers und Excel-Kompatibilität
  • Unpacking – Cozy Game zum Auspacken von Umzugskartons
  • Figarinos Fahrradladen (Kinder-Podcast)
  • Benni Weber (Art Attack Moderator bis 2016)
  • Corridor Crew (YouTube)
  • Peter Steinberger und Cloud Code
  • Lego Bricktails (VR-Spiel)

Büsinger Zeiten

Shownotes

Themen

Audio-Setup und Latenz (00:00)

  • Experimente mit Audio-Interfaces und Latenz-Problemen
  • Der Effekt von verzögertem Audio-Feedback auf das Sprechen
  • Waffensysteme die mit Audio-Delay arbeiten

Katzenklo-Tracking mit Pixeldisplay (02:17)

  • Pixeluhr auf dem Kühlschrank mit Katzenklo-Status
  • Open-Source-Firmware Awtrix3 für China-Displays
  • Home Assistant Integration mit Kameras und Sensoren
  • Geruchssensoren als Feature-Wunsch

Zeitumstellung und Uhren (09:00)

  • IKEA-Ofen mit ungenauen Uhren
  • Deckenprojektionswecker mit Funkuhr
  • Probleme mit Funkempfang in der Wohnung
  • Diskussion über Sinn und Unsinn der Zeitumstellung

Büsingen am Hochrhein (13:00)

  • Deutsche Exklave in der Schweiz mit Schweizer Zeit
  • FreeBSD-Installation und Zeitzonenwahl
  • Ortsvorwahl 07734
  • Kneipquiz-Frage Material

Chaos Communication Congress (38C3) (17:00)

  • Erster Congress-Besuch mit Kind
  • SIM-Karten fürs Congress-Netz (Ortsvorwahl Büsingen)
  • Engeln mit Kindern
  • T-Mobile: Tee-Lieferservice per Dect-Telefon
  • Scharfe Soße aus Neukölln (Lava 25VL)

Mystery Journal – NFC-Karten-Sammelspiel (28:31)

  • Pokemon-artiges Sammelspiel auf dem Congress
  • 91 von ~3000 Karten gesammelt
  • Selbst erstellbare Karten
  • End-of-Line-Karte als Meta-Joke

Stimmung auf dem Congress (27:40)

  • „All Creatures Welcome“
  • Antifa-Positionierung
  • Mark-Uwe Kling Vortrag über digitale Souveränität
  • Widerstand gegen düstere Zeiten

Delta Chat als Messenger-Alternative (32:09)

  • Messenger basierend auf SMTP/IMAP
  • Keine Telefonnummer-Verifizierung nötig
  • QR-Code basierte Kontaktaufnahme
  • WebXDC: HTML-Apps im Chat
  • Multi-Device-Support ohne Primärgerät
  • Entwicklung einer Katzenfutter-Tracking-App
  • Beliebig viele Profile

Apple Watch Setup-Probleme für Kinder (40:34)

  • Apple Watch SE3 zu Weihnachten
  • iPhone XS zu alt für WatchOS 26
  • Probleme mit Family Setup
  • O2 unterstützt keine Family-Member E-SIMs
  • Notwendigkeit, Watch bei Apple einzuschicken für Downgrade

Android als Alternative (53:30)

  • Google Pixel 9a mit GrapheneOS
  • GrapheneOS vs Standard Android
  • Family Link vs Privacy
  • Fehlende Fingerabdruck-Unterstützung für Kinder
  • Google Pay Einschränkungen

Parental Controls und deren Limitierungen (56:36)

  • YouTube-Zeitbegrenzungen nur über App-Limits
  • Altersfreigaben zu unflexibel
  • Nintendo Switch Zeitlimits ohne Runden-Ende
  • Wunsch nach intelligenteren Pause-Systemen
  • Telegram in der Freundesgruppe trotz Bedenken

Open Source und Dependencies (1:36:42)

  • Frustration mit Open Source Maintenance
  • Tailwind CSS: 75% Engineering-Team entlassen durch AI
  • Traffic-Einbruch durch Claude/AI-Tools
  • Stack Overflow Nutzungsrückgang
  • Dependencies als Liabilities

iOS/macOS Entwicklung (1:56:30)

  • Xcode hat sich nicht gut gehalten
  • Fehlende Terminal-Integration
  • Aufwand für Widgets und App Extensions
  • TextKit Komplexität
  • Hoffnung auf Foldable iPhone für iPad-Software

AI für Retro-Gaming (1:34:13)

  • Versuch, KGB (DOS-Spiel) Assets zu extrahieren mit Claude
  • Claude weigert sich Ghidra zu nutzen
  • Decompression und Reverse Engineering gescheitert
  • Suche nach jemandem der es lösen kann

Verschiedenes

  • WhatsApp vs Signal in Eltern-/Klassengruppen
  • Social Media Verbot für Kinder als kontraproduktiv
  • GPL vs MIT License Diskussion
  • Games Workshop größer als UK Fischereiindustrie

Die sogenante Brezel

Der letzte Podcast des Jahres! Noch einer!

Shownotes von Claude:

Zusammenfassung des Podcasts

Hauptthemen

Apple Watch & Technik-Käufe

  • Robb hat zwei Apple Watches gekauft (eine für seine Mutter, eine für einen Freund) und musste sie wiegen, um herauszufinden, welche das Milanaise-Armband hat
  • Max kauft bevorzugt günstige AliExpress-Kopien von Apple-Armbändern (ca. 3-10 Euro) statt der teuren Originale
  • Diskussion über Apple-Produkte und Preisentwicklung: iPhone SE kostet mittlerweile 700 Euro, früher kostete das teuerste iPhone so viel

Hardware & Kameras

  • Robb hat sich eine Fujifilm XT5 Kamera gekauft
  • Erkenntnis: SD-Karten sind inzwischen günstiger als Film, selbst wenn man sie nur einmal benutzt
  • Max besitzt ein Nothing Phone 2A (250 Euro) als Android-Entwicklergerät

Computer-Setups & Workflows

  • Max nutzt seine Caps Lock-Taste als Multifunktionstaste (auf F16 gemappt) für verschiedene Shortcuts
  • Er hat sich Fußpedale bestellt, um weitere Funktionen zu steuern (z.B. Slack/Teams-Mikrofon)
  • Terminal-Diskussion: Max nutzt WezTerm statt iTerm wegen Performance-Problemen
  • Robb ist kürzlich zu Ghostty gewechselt

Smart Home & Automatisierung

  • Max hat einen Fenstersensor in seinen Briefkasten eingebaut, um Push-Benachrichtigungen bei Post zu bekommen
  • Der Sensor wurde auch mal zur Morse-Code-Kommunikation genutzt, als sein Sohn nicht in die Wohnung kam

Pebble Index Ring

  • Max hat sich den neuen Pebble Index One Ring vorbestellt (75 Dollar)
  • Ein Ring mit Mikrofon und Knopf für Sprachnotizen und LLM-Befehle
  • Eugen druckt ihm 3D-Modelle, um die richtige Ringgröße zu finden
  • Kritikpunkt: Batterie ist nicht aufladbar (ca. 2 Jahre Laufzeit)

Reisen & Alltag

Taiwan-Reise

  • Robb war kürzlich in Taiwan
  • „Made in Germany“ ist dort noch sehr angesehen – überall deutsche Flaggen in Geschäften
  • Bosch, Liebherr, Miele haben dort große Präsenz
  • Waschmaschinen stehen auf dem Balkon (20 Grad kühler)

Kongress-Pläne

  • Max fährt mit dem ICE nach Hamburg zum Chaos Communication Congress
  • Motto: „Power Cycles“
  • Hotel direkt am Hauptbahnhof, Kongresszentrum am Dammtor

Bahn-Erfahrungen

  • Robb hatte Probleme mit Fahrgastrechten: ICE fuhr nicht, mussten mit Regionalzug fahren
  • Fahrgastrechte-System der Bahn ist kompliziert und unflexibel
  • Keine E-Mail-Kommunikation möglich, nur Post oder Kundencenter

Unterhaltung & Medien

Star Trek vs. Star Wars

  • Diskussion über verschiedene Star Trek Serien (TNG, Voyager, DS9)
  • TNG wird als positiver gelobt wegen der optimistischen Zukunftsvision
  • Kritik an modernen Serien: alles zu düster, keine positive Zukunftsvision mehr
  • Picard-Serie auf Amazon enttäuschend

Filme mit dem Kind

  • „Kevin allein zu Haus“ geguckt (mit Donald Trump-Cameo in Teil 2)
  • „Forrest Gump“ ist geplant
  • „Scrubs“ würde Max gerne schauen, findet es aber nicht auf Deutsch (nur englisch bei Apple gekauft)

Harry Potter & J.K. Rowling

  • Kritische Diskussion über Rowlings transfeindliche Äußerungen
  • Vermutung, dass Harry Potter für neue Generationen keinen großen Appeal mehr hat
  • Max führt seinen Sohn nicht an Harry Potter heran

Technische Nebenthemen

  • Passwortmanager: Max wechselt von 1Password zu selbstgehostetem Vaultwarden/Bitwarden
  • Browser: Max testet Orion als Safari-Alternative (WebKit-basiert, aber mit Firefox/Chrome-Extensions)
  • Lego: Beide finden moderne Lego-Sets uninteressant, trotz Nostalgie-Marketing
  • macOS Sequoia: Kritik am neuen Design (Window-Radius passt nicht zum Display-Radius)

Sonstiges

  • Diskussion über deutsche vs. andere Nationalflaggen (deutsche Flagge sei ästhetisch unattraktiv)
  • Ortsnamen: Berlin, Hamburg, dänische Ortsnamen
  • Seedorf in Schleswig-Holstein hat einen Ortsteil „Berlin“ mit Straßen nach Berliner Sehenswürdigkeiten benannt
  • Perplexity-AI-Abo über PayPal ausprobiert (mit gemischten Ergebnissen)

Der Podcast hat einen sehr lockeren, schweifenden Charakter mit vielen Abschweifungen zwischen Technik, Alltag, Kultur und persönlichen Anekdoten.

Anwohnerwohnausweis

Kopfhörer auf, gut hingelauscht, beim nächsten mal wird abgefragt, ob ihr auch aufmerksam mitgehört habt. Wir saßen mit Bier und Popcorn und haben gepodcastet.

Der Griff in die Trickkatzenklokiste

Na, wer hätte damit gerechnet, dass wir dieses Jahr noch mal einen nerds.fm schaffen? Wir ganz bestimmt nicht! Trotzdem setzten wir uns mal wieder zusammen und regten uns auf über albernen Bennenungsregeln für vegane Lebensmittel in der EU.

Hör gut zu, Eugen!

Neulich stand ich auf einer Veranstaltung mit Robb und Eugen rum und Eugen fragte „wann macht ihr eigentlich mal wieder einen Podcast?“ Und dann haben wir halt einen Termin ausgemacht, einfach nur damit er aufhört zu nerven.

Also reden wir mal wieder über dies und das, über andere Podcasts, über Katzenklos die Saugroboter losschicken, natürlich über Docker. Am Anfang ist Kolja noch ein wenig dabei und am Ende ist die Technik kaputt, weswegen wir sehr abrupt aussteigen müssen. Was vielleicht der beste Teil des ganzen Podcasts ist.

Na vielen Dank, Eugen!

We’ll be back after a message from our sponsor

Robb und ich sitzen mal wieder und loben und beschimpfen Technologien, mit denen wir uns so beschäftigt haben. Und geben uns dabei die allerbeste Mühe, nicht als die grumpy old Man rüberzukommen, die wir zumindest teilweise in Wirklichkeit sind.

Es geht um:

  • nuki und selbst gebaute Türschließanlagenautomationen
  • Docker
  • SwiftUI
  • React Native
  • Xcode Cloud
  • deno & deno edge functions
  • das neue SwiftUI Transition Framework pow von Moving Parts
  • Das neue Projekt von Max zum optmieren von React Native development, für das es dummerweise noch keine Website gibt

Wir wünschen euch viel Spaß, wir hatten ihn jedenfalls!

Wir leben noch!

Wir reden über dies und das. Robb wundert sich mal wieder das uns überhaupt jemand zuhört, ich wundere mich das auch. Ihr kennt uns, auch über ein Jahr später hat sich eigentlich nichts geändert und was doch besprechen wir im Podcast.