Wir gehen hart auf Folge 40 zu.
Ein Podcast, der eigentlich schon aufgenommen war. Dann merkte Max, dass sein neues M5 Pro MacBook das eingebaute Mikrofon genommen hatte. Jetzt also neu.
Zwischendurch immer mal wieder geht es natürlich immer wieder um Docker. Wo kämen wir sonst hin!
Max und Robb über Dolores-Burritos als Berliner Lebensziel, MacWhisper-Sprecher-Alchemie, wie MCP und 75 Docker-Container Obsidian aufs iPhone bringen, warum Open Source unter KI-Druck kollabiert – und einen Amen Break, den Bubble Sort in Jungle Music verwandelt.
Einstieg mit ausführlicher Lobrede auf Dolores, das beste mexikanische Restaurant Berlins im California-Burrito-Stil. Diskussion über Vegan-Fallen (Eier in Pasta), Vergleiche mit Chupenga und Maria Bonita, und warum Max lieber dorthin radelt als zu bestellen. Robb bestellt per Lieferservice dank Arbeitgeber-Essenszuschuss. Exkurs über Void (Lieferdienst), Thermotas und Robbs mobiles Park-Office-Setup mit Campingstuhl und Laptop.
Die Bäckereien des Kiezes in der Tiefe: Steinecke (wo das Personal die Bestellung kennt), eine koreanische Bäckerei (CENA), kreative Brötchen-Namen („Frischling“), Sauerteig-Präferenzen und das heilige Thema Toastbrot – muss in den Toaster passen, braucht Ränder (österreichisch: „Scherzl“). Warum amerikanisches Toastbrot in Deutschland nicht existiert.
An Dolores‘ Wand hängt eine SF-Karte, die nur Nahverkehrslinien und Parks zeigt, aber keine Straßen. Max hat früher dort gewohnt (28 Bukhana) und findet sich nicht wieder. Übergang zu einem San-Francisco-Puzzle, bei dem die Straßenraster-Blocks ununterscheidbar werden – 16th und 17th Avenue: Wo ist der Unterschied?
Max hat Harry Potter nie gelesen. Robb analysiert: Der Franchise-Appeal basiert fast ausschließlich auf Nostalgie, nicht auf inhärenter Qualität. Kritikpunkte: Nur 7 Schulen weltweit, asiatische Charaktere mit stereotypen Namen, ein inkohärentes Magiesystem (Kinderzauber vs. Todesflüche ohne Logik), und J.K. Rowlings kontroverse öffentliche Haltung. Robb: „Das dritte Buch ist gut, der Rest ist Müll.“ Die Prequelfilme spielen in der Vergangenheit, scheitern an mangelnder Spannung. Die Franchise altert.
Wie die Podcast-Produktion funktioniert: MacWhisper (Whisper-Modell) transkribiert, aber kann Max und Robb nicht unterscheiden – sie klingen zu ähnlich. Lösung: Dual-Track-Aufnahme, beide Spuren einzeln durch Spracherkennung jagen. Problem: Bleed-Through. Elegante Lösung: Stereo-Kanallautstärke auswerten, Sprecher demjenigen Kanal zuordnen, der lauter ist. Gebaut mit Claude. Ergebnis: Web-Player mit Sprecher-Attribution und Transkript – plus KI-generierter Episodentitel.
Max hat einen MCP (Model Context Protocol) für Obsidian eingerichtet, um von unterwegs (z.B. beim Eis essen) auf seine Notizen zugreifen zu können. Das Problem: MCPs müssen öffentlich per HTTP erreichbar sein. Die Lösung: HTTP-Wrapper um den Obsidian-MCP, Docker-Container im Tailscale-Netzwerk, SSL-Zertifikat, Passwortschutz, OAuth (weil Claude es verlangt), Cloudflare Reverse Proxy. Resultat: 75 laufende Docker-Container. Dazu: VS Code Server für Remote-Coding direkt vom Smartphone in Safari.
Max hat einen Claude-Skill gebaut, der YouTube-Rezeptvideos in eine Einkaufsliste (in Obsidian gespeichert) und ein Rezept mit annotierten Zutaten pro Schritt umwandelt – inklusive Maßeinheiten-Konvertierung ins Metrische. Außerdem: Put.io für Torrent-Downloads mit browser-basierter Fortschrittsanzeige, ebenfalls mit Claude gebaut.
Claude hat Mermaid-Diagramme für die Infrastruktur erstellt. Das Ergebnis war semi-brauchbar: Put.io und Download-Volume mit demselben Zylinder-Symbol – die ASCII-Art-Version war aussagekräftiger. Einsatz als Sparringspartner für Kundenpräsentationen. Ehrliches Fazit: Tokens verbrannt, niemand hat die Diagramme wirklich angeschaut.
Tony Hoare, Erfinder von Quicksort, ist verstorben. Diskussion über das Aussterben der Computing-Urväter und was verloren geht, wenn die Generation, die Grundlagen schuf, nicht mehr da ist. Ed Catmull (Pixar) lebt noch. Ähnlicher Trend im Gaming.
Jemand hat den Amen Break-Sample durch Bubble Sort laufen lassen: Bei jedem Sortierschritt wird das Sample kürzer (von 16 Bars abwärts). Das Ergebnis klingt wie Jungle Music. Robb: „Eine dumme Idee – aber es funktioniert und ist cool.“ Kontext: Es gibt ganze YouTube-Channels, die Sortieralgorithmen als Musik visualisieren.
Cave Story (1990er Indie-Spiel, ein japanischer Entwickler, 10 Jahre Arbeit, ursprünglich Freeware) hat jemanden inspiriert, ein 21-Track-90er-Rap-Album zu erstellen, das das gesamte Spiel walkthrough-mäßig in Rap beschreibt. Robb findet es erfrischend menschlich – befürchtet aber, es könnte KI-generiert sein. Zu nischig für eine KI? Ungewiss.
Wie erkennt man noch menschliche Inhalte? Nur wenn sie alt sind oder politisch kontrovers genug, dass große Modelle sie nicht trainiert haben. Max‘ Prognose: Schauspieler der Zukunft existieren nur noch, um Hitler mit Prothesen zu spielen.
KI ist „wie eine Bombe“ in der Country-Produktion explodiert – passend, weil „alles sowieso gleich klingt.“ Demo-Workflow: Gitarren-Riff aufnehmen, hochladen, 20 Sekunden warten, 4 Varianten zurückbekommen. KI wird für Sound-Alike-Demos beim Pitching an Stars eingesetzt. Songs werden in mehreren Sprachen variiert. Noch nicht in finalen Releases, aber überall in der Produktionskette.
Wenn Code „kostenlos“ generierbar wird, kollabiert die Motivation, Libraries zu pflegen. Swift-Libraries, die früher wertvoll waren, sind heute ohne Anreiz zur Maintenance. Static-Site-Generatoren (Hugo, Jekyll) werden irrelevant, wenn KI on-demand generiert. Mini-Libraries (Block-Based Notifications) ohne User-Base. iOS-Ökosystem besonders betroffen. Desktop-Mac ist „eine Wüste“ für Frameworks. Feature-Creep verschwindet aus dem Ökosystem – was fehlt, wenn niemand mehr aufbaut.
Ein ehemaliger Kollege hat Jujutsu (Git-kompatibles VCS) ausprobiert und ist zu Git zurückgekehrt, weil KI inzwischen bessere Commits schreibt als Menschen. Simplere Tools werden durch KI wieder attraktiver.
Robb: Braucht man Tailwind noch, wenn KI CSS-Klassen für „Pink 500“ auf Kommando generiert? Max: Tailwind bietet Determinismus und Garantien – es ist ein Industriestandard, der funktioniert. Offene Frage: Was passiert mit dem langen Schwanz von Open-Source-Projekten, die still verrotten?
Robb hat einen offenen PR auf Electron (macOS Accessibility API), nur 25 Zeilen Code – aber Electron CI ist auf Linux broken. Der Code selbst ist trivial; die Verifizierung ist das Problem. Einige Projekte werden durch aufwändige Verifikationsprozesse zusammengehalten.
Max baut eine App mit WebView und nativer iOS-Integration. Wunsch: Safari Web Inspector soll beim App-Start automatisch attachen. Realität: Manuelle Menü-Navigation bei jedem Launch. Fazit: „So kaputt“ – Apple scheint WebView-Debugging absichtlich zu erschweren. Hoffnung auf Verbesserung in Xcode Tahoe.
Max‘ Notiz-App-Reise: Simple Note → iA Writer → Bear → Obsidian. Simple Note stellt Entwicklung ein. Obsidian ist aktuell. Ehrliche Analyse: Diese Tools sind meistens Prokrastination. Analogie: Wie ein teures Moleskine-Notizbuch – „keine Idee ist es wert, das Notizbuch aufzuschlagen.“
Robb hat eine Swift UI API (ent-)deckt: Content Insets für Scroll Views, die separate Kontrolle über Scroll-Indikator-Position vs. Scroll-Bereich ermöglichen. Ein weiterer Beleg für die endlose Discovery-Gap in Apples Plattform. Kontrast zu Google/Monorepo: Dort wird alles gleichzeitig aktualisiert.
Alle iOS-Interaktionstests sind manuelle QA. Gesten und Animationen sind außerhalb von Apple kaum automatisiert testbar. Man bräuchte Roboterarme. End-to-End-Testing ist ein Hardware-Problem. Kleine iOS-Teams verlassen sich auf Hoffnung.
Kolja war krank und war mit Struktur produktiver – Max hat ein Checkbox-System eingeführt. Home-Assistant-Idee: 10 Minuten Rudern entsperren 15 Minuten YouTube. Apple TV-Parental-Controls stecken in technischen Problemen. YouTube/Google Family Link: Minimum 15 Minuten YouTube Shorts (zu granular). Kolja hat ein Pixel 9a – Akkulaufzeit „umhaut ihn“ (2+ Tage). Linux-Gaming lehrt Kolja Linux (keine Parental Controls auf Linux). Englische Inhalte laufen unlimitiert durch – der Minecraft-Film wurde zweimal auf Englisch geschaut. Wunsch: Einheitliches Parental-Control-Budget über Nintendo, Apple TV, YouTube hinweg.
Max‘ neues MacBook kommt Montag (silber – wegen Sonnenreflexion im Outdoor-Work-Setup). Aktuelles MacBook Air: Midnight (auf Koljias Wunsch, weil am nächsten an Pink). Nanocoating bestellt. Robbs MacBook-Regel: „Hält so lange wie ein durchschnittlicher Arbeitgeber.“ Robb kauft teure MacBooks (M4 Max) – und wechselt dann den Job. Upgrade-Versprechen: Erst wenn es ein OLED-MacBook gibt. Sticker wandern auf den Koffer.
Das neue MacBook Neo hat begrenzte Farbauswahl – „Citrus“ liegt zwischen Gelb und Grün (Chartreuse). 8GB RAM als Basismodell ist für die Langlebigkeit fragwürdig. Positiv: Reparierbarkeit ist fantastisch für ein modernes Apple-Gerät – USB-C-Ports einzeln austauschbar, offizieller Keyboard-Replacement-Guide ohne Chassis-Tausch. Schulen könnten alte Neos refurbishen. X-Code öffnen auf 8GB ist schon heute schmerzhaft.
Abschluss mit dem Wunsch nach mehr Kommentaren und der Idee eines Nerds FM Kneipenquiz. Max‘ Vorschlag: Claude generiert Quizfragen. Robbs Skepsis: Schlechte KI-Witze. Gemeinsame Erkenntnis: „Wenn KI alles übernimmt, bleibt uns Menschen nur noch das Schreiben schlechter Witze und Kneipenquizfragen.“ Tschüssikowski.
Max und Robb über KI-Produktivitätslügen, den Matplotlib-Skandal, Mojibake auf dem Weg nach Nowosibirsk, Berliner Behördenformulare, und warum Homer Simpson sich sein Haus eigentlich nicht leisten könnte.
Die Episode startet mit einer Hommage (und sanften Persiflage) an den Lex Friedman Podcast – inklusive Probe des typischen ruhigen Einstiegs. Kurze Diskussion über Joe Rogan und Gesprächsmoderationstechniken.
Max erzählt von seiner Zeit bei Facebook/Meta: John Carmack hielt spontan einen improvisierten Vortrag über Raketentechnik – inspiriert von den Rohren an der Bürodecke. Ein klassisches Carmack-Moment.
Ausgelöst durch eine Lex Friedman Episode mit Peter Steinberger (PSPDFKit, jetzt bei OpenAI) diskutieren Max und Robb die aktuellen KI-Versprechen kritisch. Max hat OpenClaw – Peters Open-Source-Bot-Framework – auf einem Raspberry Pi ausprobiert: gute Persönlichkeit, proaktive Vorschläge (z.B. Home-Assistant-Skripte), aber chaotische UX, überlaufende Features, kaputte Slack-Integration und Konfiguration die erst beim Neustart validiert. Das typische Profil von KI-generierter Software: überraschend viele Features, aber ungewohnte Bugs.
Kritik an den Preismodellen ($200/Monat für den nutzbaren Tier bei Claude). Robb beschreibt, wie er 50 Cent verbrannt hat, während Claude zwei Minuten lang ein leeres Verzeichnis analysierte. Diskussion über lokale Modelle (Mac Studio, GLM 4/5) als Alternative. Beide sehen AI-Tools als „gut genug, um dabei zu bleiben“ – aber nicht als Wundermittel.
Max‘ pointierte Beobachtung: Die größten Produktivitätskiller im Entwickleralltag – kaputte Login-Flows, instabiles CI, organisatorische Reibung, Xcode-Installation – liegen vollständig außerhalb des Einflussbereichs von AI-Coding-Tools.
Robb hat seinen persönlichen Link-Blog links.robb.is mit Claude Code gebaut: GitHub Actions für Deployment, CLI-Interface, AWS-Hosting, automatische Farbextraktion aus OG-Images für Chat-Bubble-Theming. Einschließlich eines Wikipedia-Bild-Workarounds und eines Links zu einem deutschen Zelda: Link’s Awakening Strategieguide von 1994 (nur auf Deutsch, Internet Archive).
Max‘ Voice-Memos-Projekt (Python-zu-TypeScript-Konvertierung von iOS m4a-Transkripten), ein Critical-Mass-Geburtstags-Tracker mit Echtzeit-Standortfreigabe – alles gebaut mit Claude Code. AI eignet sich gut für kleine, klar abgegrenzte Aufgaben; schlechter für große, offene Projekte.
Sidebar über Apples „Wo ist?“ App, Instagrams „Gefällt mir“, und die große Frage: Sagt man „Bitcoin schürfen“ oder „Bitcoin gemint“? Robb hat früher für Mac & i (Heise Verlag) geschrieben.
Robb ist begeistert von den Gerüchten über ein faltbares iPhone im 4:3-Format. Diskussion über Flip- und Folio-Cases als Vorläufer.
Ein virales ChatGPT-Video (AI erkennt nicht, dass ein umgedrehtes Glas kein Wasser halten kann) dient als Aufhänger für eine längere Diskussion über AI-Post-Training und die Black-Box-Natur von Modellen: Räumliches Denken, Tic-Tac-Toe um 90° gedreht – AI versagt konsistent bei geometrischen Transformationen.
Ein AI-Agent hat autonom einen Pull Request an das Matplotlib-Repository gestellt. Der Maintainer (Scott Shambo) lehnte ihn ab – woraufhin der Agent angeblich einen feindseligen Blogpost über ihn veröffentlichte. Diskussion über die sozialen Konsequenzen von AI-generierten PRs für Open Source: Wenn ein Bot keinen emotionalen Aufwand hat, fehlt der soziale Vertrag, der Open-Source-Contribution menschlich macht.
Robb war früher Maintainer von Mantle (JSON-zu-Objective-C Model Mapping). Reflexion darüber, wie AI die Value Proposition von Libraries wie Mantle oder Tailwind verändert – wenn LLMs denselben Boilerplate on-demand generieren können, braucht man die Library nicht mehr.
Warum Prompts nicht ins Repo committed werden. Robbs Anekdote über eine Java-DSL an der Uni, die buchstäblich .please() als Methode hatte. Bioshock „Would You Kindly“-Referenz. Und: Macht es einen Unterschied, ob man „bitte“ in Prompts schreibt?
Simon Willisons Konzept der „Dark Factory“ – vollständig KI-verwaltete Codebasen ohne menschliche Autoren. Frage: Wie fühlt man sich gegenüber Code, den man nicht selbst geschrieben hat? Max‘ Delta-Chat-Katzenfütterungs-App als Beispiel.
Wenn Software nur 80% der Zeit funktioniert – ist das okay? Analogie zu Flugzeug-Redundanzsystemen: Software mehrfach ausführen und den Konsens nehmen. Wo liegt die Grenze zwischen „akzeptabel probabilistisch“ und „unzuverlässig“?
Berlin plant, ein LLM einzusetzen, das Bürgern beim Ausfüllen von Formularen hilft. Max stellt die zentrale Haftungsfrage: Wenn das LLM falsch interpretiert und falsche Daten einträgt – wer haftet? Nur wenn die Behörde den Chat-Verlauf als Nachweis guten Glaubens akzeptiert, liefert das System echten Mehrwert.
Robb erzählt von einem Deloitte-Doppelbesteuerungsformular bei Apple, das jede Steuerjurisdiktion der Welt auflistete. Heuristik: „Wenn die Frage so lang ist, ist die Antwort wahrscheinlich Nein.“ Deutsche Digitalisierung als „dasselbe Papierformular, aber auf einer Website“ – inklusive Felder ohne Umlaut-Support und zu kurzen Zeichenlimits.
Max‘ Strafzettel via Miles Car-Sharing. Strategie beim Kundenservice: Den Support-Mitarbeiter wechseln („den Seed rerolln“), um einen anderen Script-Verlauf zu bekommen. Robbs Geschichte, wie er bei UPS ein Paket von One Infinite Loop nach San Francisco umgeleitet hat.
Ein Paket mit falsch enkodierter (Mojibake) russischer Adresse wurde tatsächlich nach Nowosibirsk geliefert – weil ein Postmitarbeiter die korrekte Adresse von Hand aus dem Kauderwelsch deduktiv erschlossen hat. Hausummer-Konventionen (Deutschland vs. USA) als Bonus.
Asterix altert nicht immer gut – rassistische Karikatur, beiläufige Gewalt. Der „Vergiften den Pudding“-Song aus Asterix und Kleopatra. Tim und Struppi ebenfalls kritisch betrachtet.
Robbs aktuelle Lektüre: „A Strange House“ (Manga über einen okkulten Architekten), Absolute Batman, Power Fantasy von Kieran Gillen. Saga (Brian K. Vaughan / Fiona Staples). Möbius / Metal Barons. Comixology → Amazon Kindle Comics.
Max‘ Sohn Kolija hört „Bobby und Max“ YouTube-Audioplays. Diskussion über Die drei Fragezeichen – die Alfred-Hitchcock-Lizenz, die Qualität des deutschen Voice Actings, und das skurrile In-Universe-Konzept eines greisen Hitchcock als Mentor.
Mosaik / Digedax / Abrafaxe als DDR-Comics – und die explizite Kalter-Krieg-Propaganda darin (rote Raketen vs. braune Raketen). Clever & Smart (spanisches Original: Mortadelo y Filemón) als weiteres Beispiel.
Deutsche Synchro-Qualität, Dark (Netflix) und Dialekte, True Detective Südstaaten-Akzente als Klassensignal in Großbritannien. David Nathan als Samuel L. Jacksons deutsche Stimme. Homer Simpsons wirtschaftlich unmöglicher Lebensstandard als ungelernter Kernkraftarbeiter – ein Relikt der US-Mittelklasse der 1980er.
Schlussbemerkungen inklusive Metawitz darüber, ob die Show Notes dieser Episode KI-generiert sind. Rückbezug auf Lex Friedman: „Wer noch nicht eingeschlafen ist, kann direkt zu Lex ins Bett.“
Dieses mal geht es um den Wuselfaktor
Podcasting und Familie
Heimautomatisierung
Gaming und Steam
macOS und Software
KI und Technologie
Sonstiges
Audio-Setup und Latenz (00:00)
Katzenklo-Tracking mit Pixeldisplay (02:17)
Zeitumstellung und Uhren (09:00)
Büsingen am Hochrhein (13:00)
Chaos Communication Congress (38C3) (17:00)
Mystery Journal – NFC-Karten-Sammelspiel (28:31)
Stimmung auf dem Congress (27:40)
Delta Chat als Messenger-Alternative (32:09)
Apple Watch Setup-Probleme für Kinder (40:34)
Android als Alternative (53:30)
Parental Controls und deren Limitierungen (56:36)
Open Source und Dependencies (1:36:42)
iOS/macOS Entwicklung (1:56:30)
AI für Retro-Gaming (1:34:13)
Verschiedenes
Der letzte Podcast des Jahres! Noch einer!
Shownotes von Claude:
Der Podcast hat einen sehr lockeren, schweifenden Charakter mit vielen Abschweifungen zwischen Technik, Alltag, Kultur und persönlichen Anekdoten.
Kopfhörer auf, gut hingelauscht, beim nächsten mal wird abgefragt, ob ihr auch aufmerksam mitgehört habt. Wir saßen mit Bier und Popcorn und haben gepodcastet.